De-minimis Förderperiode 2018

Jetzt Antrag stellen und bis zu 33.000,– Euro sichern! 

 

Auch 2018 bezuschusst das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) mit seinem Programm „De-minimis“ wieder Unternehmen, die noch mehr in Sicherheit und Umwelt investieren möchten.

 

Mehr Informationen und einen Auszug unserer förderfähigen Produkte finden Sie hier.

 

 

 

Aufgrund einer neuen EU-Verordnung sind Spediteure und Transporteure seit März 2016 verpflichtet, ihre Fahrer im Umgang mit dem Fahrtenschreiber zu schulen. Unterlassung kann Ärger bringen.
 

Die Europäische Union (EU) nimmt Güterverkehrsunternehmen deutlicher in die Verantwortung. Künftig haben diese ausdrücklich eine Schulungs- beziehungsweise Unterweisungspflicht gegenüber ihren Fahrern bezüglich der korrekten Bedienung der analogen oder digitalen Kontrollgeräte in Lkw, Bussen und Transportern. Das sieht die neue EU-Verordnung 165/2014 über Fahrtenschreiber im Straßenverkehr vor, die 2014 bereits in Kraft getreten ist und seit 2. März 2016 vollends gilt.

 

Der darin enthaltene Artikel 33 besagt:
„Das Verkehrsunternehmen hat verantwortlich dafür zu sorgen, dass seine Fahrer hinsichtlich des ordnungsgemäßen Funktionierens des Fahrtenschreibers angemessen geschult und unterwiesen werden, unabhängig davon, ob dieser digital oder analog ist; es führt regelmäßige Überprüfungen durch, um sicherzustellen, dass seine Fahrer den Fahrtenschreiber ordnungsgemäß verwenden, und gibt seinen Fahrern keinerlei direkte oder indirekte Anreize, die zu einem Missbrauch des Fahrtenschreibers anregen könnten.“ Die EU-Verordnung 165/2014 hebt in zwei Schritten die bisherige EGW-Verordnung 3821/85 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr auf und ändert einige Punkte in der EG-Verordnung 561/2006 zur Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr. Die neuen Regelungen gelten unmittelbar in jedem Mitgliedsstaat und bedürfen keiner größeren Umsetzung in nationales Recht.

 

Auch Deutschland muss sich daran halten Das deutsche Fahrpersonalgesetz und die dazugehörige Verordnung mussten bzw. müssen lediglich redaktionell angepasst werden, damit die Verweise auf das übergeordnete Unionsrecht wieder stimmen. Das heißt, auch das deutsche Speditions- und Transportgewerbe ist seit dem 2. März daran gebunden. Entgegen anderslautender Meldungen begründet Artikel 33 keine grundlegend neue Schulungs- und Unterweisungspflicht. Schon heute sind Verkehrsunternehmer und Fahrer zur ordnungsgemäßen Benutzung des Kontrollgeräts, Speicherung der Daten und deren Vorlage im Fall einer Kontrolle verpflichtet (Artikel 10 VO (EG) Nr. 561/2006 in Verbindung mit Artikel 13 VO (EWG) Nr. 3821/1985). „Verkehrsunternehmen sollten jedoch in Zukunft verstärkt darauf achten, dass die Bedienung des digitalen Tachografen umfangreich in die obligatorische Weiterbildung ihrer Fahrer integriert ist“.

 

(Quelle: KontrollPraxis / 09-2016)

 

KontrollPraxis - Der kompakte Ratgeber zu den Themenbereichen Digitaler Tachograph, Mindestlohn und Sozialvorschriften - hier als PDF!

 

 


 

Auf der diesjährigen IAA 2016 in Hannover hat ubinam für seine innovative Lösung der Container-Ortung den Telematik Award 2016 erhalten.

 

ubinam entwickelte das „Container-Dashboard“, eine vollautomatisierte Telematik-Lösung zur Ortung von Containern, welche mittels leistungsstarker RFID-Transponder eindeutig identifiziert werden. Der Fuhrpark ist mit einem integrierten Telematik-System ausgestattet. Die Fahrzeuge orten das Signal der Container und übertragen die Daten an die Internet-Plattform „Tracking Live“. Der Disponent erhält auf einer Karte Informationen über Standort, letzten Service, Verweildauer, sowie ein komplettes Bewegungsprofil des Containers. Das alles erfolgt automatisch, also ganz ohne Fahrer-Meldung.


Durch die Anbindung an aktuelle Smartphones bzw. die hauseigene App „ubiwork“ und individuell programmierte Navigationsgeräte hat der Disponent zusätzlich die Möglichkeit, Aufträge, Abholungen und alle auftragsrelevanten Informationen direkt über „Tracking Live“ an den Fahrer zu senden. Der Fahrer kann nun gezielt die offenen Aufträge anfahren und den effektivsten Weg nehmen. Eine Synchronisation mit dem Warenwirtschaftssystem ergänzt die Lösung und schließt die Prozesskette ab.


„Wir haben diese Lösung in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt.“ sagt Dr. Giuliano Visintini, Geschäftsführer von ubinam. “Diese Auszeichnung ist für uns besonders wichtig, weil sie diesen Aufwand anerkennt und belohnt.“
 

Profitieren auch Sie von den ubinam-Produkten! Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!
 

 

 

Das Kamerasystem von Continental ProViuASL360 wird von zwei Stellen mit Fördergeldern bezuschusst: DeMinimis und BG Bau.

 

Investieren Sie in Sachen Sicherheit mit dem 360-Grad-Kamerasystem ProViuASL360 und beantragen Sie jetzt Ihre Fördermittel!

 

 Info Flyer zur Förderung ProViuASL360                        Zum Produkt ProViuASL360 

 

 

 

 

Vom 07.03.2016 bis 11.03.2016 um ca. 19.30 Uhr wurde BBG Automotive GmbH in einem kurzen Spot bei "TippsTrendsNews.de" auf N24 präsentiert!

 

Seit über 10 Jahren informiert TippsTrendsNews.de auf dem bekannten Nachrichtensender N24 von Montag bis Freitag im Vorabendprogramm in „Welt der Wunder“ über mittelständische Unternehmen. Hier können Sie sich den Spot noch einmal ansehen: TV Spot BBG auf TippsTrendsNews.de

 

 

 Flyer (PDF)

 

 

 

 

LKW Maut, Belgien, OBU, Einbau

Ab 01. April 2016 LKW-Maut in Belgien

 

Ab dem 01. April 2016 müssen in Belgien alle in- und ausländischen LKW mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen mit einer funktionierenden On Board Unit (OBU) ausgestattet sein.

 

Dank Festeinbau sorgenfrei in Belgien fahren
Der entscheidende Vorteil eines Festeinbaus: Anders als bei einer über den Zigarettenanzünderstecker installierten OBU schaltet sich die festeingebaute OBU automatisch ein, sobald der Motor des Fahrzeugs startet. So lassen sich empfindliche Geldbußen verhindern. Denn falls der Fahrer vergisst, die OBU einzuschalten oder die OBU nicht angeschlossen ist, wird die Spedition mit einer Strafzahlung von 1000 Euro zur Kasse gebeten und dem Fahrer verbleiben drei Stunden, um den vorschriftsmäßigen Zustand herzustellen.

 

Deutlich kürzere Standzeiten dank Festeinbau
Für Spediteure kann sich der Einbau auch aus einem anderen Grund lohnen. Eine festeingebaute OBU reduziert die Lkw-Standzeiten deutlich. Denn so muss sich der Fahrer nicht immer wieder an einem Service Point anstellen, das Fahrzeug registrieren, die OBU abholen, im Fahrzeug installieren und später wieder zurückgeben.

 

Kontaktieren Sie uns jetzt, wir bauen die OBU für Sie ein!

 

 Mehr Informationen zum OBU Festeinbau

 

 

 

Partner im Company Club der Fraport Skyliners 

 

BBG Automotive GmbH unterstützt auch in dieser Saison den Frankfurter Basketballverein Fraport Skyliners als Partner im Company Club und wünscht viel Erfolg!

 

 

 

Kein toter Winkel: 360-Grad-Kamerasystem Continental ProViu ASL360 zum Nachrüsten

 

• Mehr Sicherheit und Komfort dank Rundum-Überwachung für den Nachrüstmarkt
• 2D-Überblick in Vogelperspektive für Busse, LKW, Bau- und Sonderfahrzeuge
• Hochauflösende Aufnahmen in Echtzeit über mehrere Mikro-Kameras

 

Mit seiner einzigartigen Rundum-Überwachung sorgt Continental ProViu 360 in der Erstausrüstung von Nutz- und Sonderfahrzeugen für deutlich mehr Sicherheit und Komfort. ProViu 360 sieht alles und bildet jeden Winkel der Fahrzeugumgebung ab – gestochen scharf und in Echtzeit. Mit ProViu ASL360 ist ein vergleichbares 360-Grad-Kamerasystem jetzt auch auf dem Automotive Aftermarket angekommen – als Nachrüstprodukt für Busse, LKW, Bau- und Sonderfahrzeuge.

 

Besonders im öffentlichen Personennahverkehr kann der tote Winkel zum lebensgefährlichen Problem werden. Denn: Je größer das Fahrzeug, umso größer ist auch dieser nicht einsehbare Bereich. Bei Bussen kann der tote Winkel Fußgänger, Radfahrer oder sogar ganze Pkw „verschlucken“. ProViu ASL360 ist die Lösung für dieses Problem, wurde allerdings bislang ausschließlich von Continental für die Erstausrüstung gefertigt „Ein Linienbus ist aber in der Regel deutlich länger als ein Jahrzehnt in Betrieb. Das Überwachungssystem ist deshalb nicht nur für die Erstausrüstung wichtig“, erklärt Dr. Michael Ruf, Leiter des Geschäftsbereiches Commercial Vehicles & Aftermarket bei Continental. Wurde ein Bus erst vor kurzem ohne Rundumüberwachung angeschafft, gab es bislang keine Möglichkeit ein System nachzurüsten. „Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen – deshalb hat Continental eine ProViu-Variante zum Nachrüsten nun im Programm. Mit ProViu ASL360 bieten wir ein Produkt an, das alle Vorteile aus der Erstausrüstung optimal auf den Ersatzmarkt überträgt“, sagt Ruf.

 

Statt Einzelkameras, die nur die Bereiche an den Türen und hinter dem Bus überwachen, kann ProViu ASL360 alle diese Einzelfunktionen integrativ in einem Bild aus der Vogelperspektive darstellen. Das macht die 360-Grad-Kamera zum unverzichtbaren Sicherheitsmerkmal für Schulbusse und den öffentlichen Nahverkehr. Der Busfahrer erkennt durch die Rundum-Überwachung sofort, ob sich Kinder, andere Personen oder Radfahrer eventuell in einer möglichen Gefahrenposition befinden. Möglich wird das durch mehrere Mikro-Kameras mit Weitwinkeloptik, die an den Flanken, dem Heck und der Front des Fahrzeuges angebracht werden. Eine elektronische Steuereinheit setzt diese vier digitalen, hoch auflösenden und automatisch in Kontrast und Helligkeit optimierten Kamerabilder anschließend zu einem Gesamtbild zusammen, welches auf einem Display im Cockpit angezeigt wird. Somit kann der Fahrer sein Fahrzeug und seine unmittelbare Umgebung aus der Vogelperspektive sehen und auch außerhalb seines Fahrzeugs den Überblick behalten.

 

Diese Eigenschaften machen ProViuASL360 auch zu einem elementaren Bestandteil für Lastkraftwagen, Bau- und Sonderfahrzeuge. Da Mauervorsprünge, Hausecken und andere Fahrzeuge angezeigt werden, beschleunigt das System auch Rangiervorgänge erheblich. Das Unfallrisiko sinkt, was kürzere Stand- oder Ausfallzeiten, geringere Reparatur- und niedrigere Schadenskosten sowie geringere Risiken für das abgestellte Fahrzeug und seine Ladung mit sich bringt. Auch in kritischen Verkehrssituationen, im dichten Stadtverkehr, an engen Laderampen, auf vollen Werkhöfen oder auf hektischen Baustellen erleichtert ProViu ASL360 die Bedienung des Fahrzeugs erheblich. Die Nachrüstung von ProViu ASL360 kann für Einzelfahrzeuge und Flotten in geeigneten Werkstätten durchgeführt werden.
 

 

  Zum Produkt ProViu ASL360

 

 

Mehr Sicherheit mit dem neuen RadarEye von Orlaco

Sicht und aktive Warnung werden mit RadarEye zusammengefügt. Orlaco entwickelte das Radar System zur Erweiterung der bewährten Kamera-Monitor Systeme. Durch die Kombination von Sichtlösung und aktiver Warnung, bietet RadarEye zusätzliche Sicherheit und Effizienz - speziell für LKW Anwendungen.

 

 Info PDF Orlaco RadarEye                   Zu den Orlaco Kamerasystemen